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Vulkan San Pedro (6145 m), Nordchile, ein typischer Stratovulkan der andinen Kordillere, gesehen vom Westen. Der kleine Parasitärkrater im Mittelgrund ist holozänen Alters und hat einen ausgedehnten basaltischen Lavastrom. Im Vordergrund Granite kretazischen Alters mit Wollsackverwitterung.  
   
Mt. Kidd, Kananaskis Provincial Park, Rocky Mountains, Kanada. Etwa 3 km mächtige paläozoische Flachwasserkarbonate, die sich am Westrand Nordamerikas gebildet hatten, wurden im Tertiär und Quartär auf den Kontinent überschoben; dabei entstand ein klassiches Falten- und Überschiebungsgebirge, das in der kanadischen Kordillere spektakulär ausgebildet ist.  
 
Die Portada Formation, Mejillones-Halbinsel, Nordchile. Rezente tektonische Hebung des Kontinentalrands in diesem Bereich formte, in Zusammenwirkung mit der Brandung, diese stark erosive Küstenlinie aus pliozänen Kalken, die vorwiegend aus schwach verfestigtem Muschelschill bestehen.  
   
Olivin-basaltische Lava, Big Island, Hawaii. Entlang der Südküste Hawaiis tritt die flüssige, etwa 1000° Celsius heiße Lava entweder auf der Landoberfläche oder untermeerisch in Spalten zutage und bildet Block- oder (wie hier abgebildet) Stricklava, sogenannte Pahoehoe. Foto von A. Wittek.  
   
Stratigraphische Sammlung der TU Bergakademie Freiberg. In den Schaukästen werden die typischen Gesteine der Sedimentationsräume Mitteleuropas, gegliedert nach Zeiteinheiten, vorgestellt, um so einen Zusammenhang zwischen Gestein und Bildungsbedingungen herzustellen.