Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und passt sich seinen Herausforderungen gekonnt an – im positiven wie auch im negativen Sinne. Laufen wir im Alltag, etwa durch unseren Beruf, zu geistigen Höchstformen auf, ist unser Gehirn diesen Herausforderungen gewachsen. Geht die geistige Stimulierung im Alltag allerdings unter, packt das Gehirn ungenutztes Wissen erst einmal auf die Seite. Das bedeutet nicht, dass wir verdummen, weil unser tägliches Leben hektisch ist, doch es schadet nicht, den Geist regelmäßig in Schwung zu bringen.

Gehirnjogging umfasst Arten geistiger Stimulierung, beispielsweise das Lösen kniffeliger Aufgaben oder Rätsel wie Kreuzworträtsel, das Einlesen in spannende neue Themengebiete oder das Erlernen eines intellektuell anspruchsvollen Hobbys. Schach, Roulette oder Poker eignen sich dazu besonders gut. Die Bank gewinnt immer bei Betsson Casino Spielen – so sagt man. Doch nur mit der richtigen Strategie kann man im Online Casino auch richtig abräumen – sofern man mit Gehirnjogging auch Geld verdienen möchte.

Sport für den Geist – so bleibt man rundum fit

Dass Sport überaus wichtig für unsere Gesundheit ist, ist weitreichend bekannt. Sport festigt die Muskeln und entlastet dadurch Gelenke und den gesamten Bewegungsapparat. Er verbessert nachhaltig die Haltung und beugt so körperlichen Einschränkungen vor. Gleichzeitig verbessert Sport unsere Leistungsfähigkeit, kurbelt den Stoffwechsel an und sorgt für eine gute Durchlüftung der Lungen.

Doch nicht nur unser Bewegungsapparat profitiert von regelmäßigen Sporteinheiten, auch unser Kopf dankt uns kontinuierliches Training. Deswegen müssen wir ihm Futter geben. Das sind kleine Aufgaben, die man entweder auf den Tag verteilt bei Langeweile oder während fixer Trainingseinheiten absolviert. Diese Aufgaben sollten kniffelig genug sein, dass man sich so richtig reinknien muss, um eine Lösung zu finden.

Wissen testen mit Kreuzworträtsel & Co

Bei Menschen, die ihren Geist wieder etwas mehr anregen möchten, sind vor allem Kreuzworträtsel oder Sudokus beliebt. Dabei testet man das eigene Wissen und die Fähigkeit, gut zu kombinieren und vorauszudenken.

Die Fähigkeiten, die man seinem Geist durch solche Kniffeleien antrainiert, werden nach einer Weile auch für mehr Weitblick im Alltag sorgen. Vor allem für Heranwachsende, die Konzentration und das bekannte Um-die-Ecke-Denken für ihren schulischen und beruflichen Werdegang brauchen, eignen sich solche Rätsel perfekt. Doch auch Senioren profitieren davon und bleiben so lange fit im Kopf.

Mit Spiel und Spaß zum fitten Kopf

Neben Rätseln gibt es auch die Möglichkeit, seine Denkleistung beim Spielen zu verbessern. Geschicklichkeitsspiele sind dafür besonders gut geeignet, denn sie schulen das kombinatorische Denken, die Feinmotorik und das Erinnerungsvermögen.

Fast jeder kennt den beliebten Rubiks Cube, bei dem man die Farbflächen durch Verdrehen wieder an die richtige Stelle bringen muss, doch es gibt noch zahlreiche weitere Spiele, die uns gleichermaßen trainieren. Beim Glücksspiel kann man eigene Strategien entwickeln und durch taktische Spielzüge die Wahrscheinlichkeiten des Spiels für sich nutzen. Auch das Erfinden und Anwenden eigener Wettsysteme verhilft einem unter Umständen dazu, seine Gegenspieler auszubooten. Dabei gewinnt man nicht nur geistiges Geschick, sondern im besten Fall auch bares Geld.

Wer es lieber klassischer mag, kann sich aber auch im Schach versuchen. Kaum ein Sport ist so intellektuell anspruchsvoll wie dieser. Nicht umsonst gilt Schach als Sport der Hochbegabten.

Mit neuen Interessen das Gehirn füttern

Egal ob man sich ein neues Hobby zulegt, welches einiges an Grundwissen voraussetzt, oder ob man sich lediglich in komplexe Themen einlesen möchte – beides fördert das Denkvermögen und gibt dem Gehirn Impulse, die es für eine fitte Zukunft benötigt. Vor allem wenn – wie beispielsweise beim Stricken – Zählen, Technik und Motorik eine Einheit bilden müssen, damit man ein schönes Ergebnis erzielt, profitiert der Geist von der Trainingseinheit.

Aber auch das Lesen von Romanen kann zu einem gesunden Geist beitragen. Wenn man konzentriert liest, Werke großer Autoren vergleicht und sich an einzelne Personen aus Büchern erinnert, schult man nicht nur seine Kreativität, sondern auch das Erinnerungsvermögen – eine wichtige Basis für das Alter.

Nur wer auch geistig fit bleibt, ist wirklich fit

Das Training des Gehirns wird gerne vernachlässigt und ungern als Sport betrachtet. Doch nur, wer auch geistig auf der Spur bleibt, wird sich nachhaltig fit fühlen.